1 Ferrari für 3

Drei Menschen, deren Liebe zum roten Kunstwerk aus Maranello schier unermessliche Geduldsfäden spinnt: Waltraud Höfer, Gurdrun Platzer und Alexander Schachinger konnten ihre Hände einfach nicht vom Ferrari lassen. Rund vier Stunden lang bewegten sie sich nicht vom roten Flitzer fort. Ihr Ziel: am längsten von allen so auszuharren, um derart einen Tag mit dem heißen (und vollgetankten) Gefährt verbringen zu dürfen. Schließlich siegte Kompromissfähigkeit über Konkurrenzdenken und die drei einigten sich auf eine Drittelteilung des Ferraritages. “Die drei haben unsere Botschaft verstanden”, so Theater Hausruck Intendant Chris Müller.


Erstellt am 24. Juli 2010 (1) Kommentar  Weiterlesen


1 Kommentar zu "1 Ferrari für 3"
Dr. Harry Merl am 24. Juli 2010 um 06:24

Ein wunderbares Stück! Hoffentlich haben alle, die da waren, die Botschaft verstanden, und es war für sie nicht nur “Theater”
Macht so weiter. Weckt uns immer wieder auf.
Univ. Doz. Dr. Harry Merl
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